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Mein Pfeifchen traut, mir ist
dein Rauch,
voll duftender Narkose,
noch lieber als der süße Hauch
der aufgeblühten Rose.
Und hält die Rose
Streit mit dir,
von beiden schöner welche?
Bist du die schönre Rose mir
mit deinem Glutenkelche.
Denn wie die Rose
duftend blüht
im Grün der Frühlingsbäume,
also mein Pfeifchen duftend glüht
zum Frühling meiner Träume.
Weckt mir der Rose
Freudenstrahl
ein schmerzlich Angedenken,
hilfst du zu kurzer Rast einmal,
was ich verlor, - versenken.
Und wenn dein
blauer Wolkenzug
die Stirne mir umsponnen,
umkreist mich gern der rasche Flug
von dichterischen Wonnen.
Wenn dann die Qual
versank in Ruh,
so dünket mich, mir wehte
ein heilend Lüftchen Nebel zu
vom stillen Tal des Lethe.
Drum, Pfeifchen
traut,
ist mir dein Rauch, voll duftender Narkose,
noch lieber als der süße Hauch
der aufgeblühten Rose!
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