Ich geh jetzt
immer den gleichen Pfad:
am Garten entlang, wo die Rosen grad
einem sich vorbereiten;
aber ich fühle: noch lang, noch lang
ist dies alles nicht mein Empfang,
und ich muß ohne Dank und Klang
ihnen vorüberschreiten.
Ich bin nur
der, der den Zug beginnt,
dem die Gaben nicht galten,
bis die kommen, die seliger sind,
lichte, stille Gestalten -
werden sich alle Rosen im Wind
wie die roten Fahnen entfalten.